An zwei Vormittagen durften die Schüler der beiden 5. Klassen eine Exkursion zum Krötenfangzaun beim Dornahof machen. Dort erklärten Frau Mühlbach, die ehrenamtlich den Krötenzaun betreut, und der Biologielehrer Herr Schulenburg den Schülern die Merkmale und Verhaltensweisen der Erdkröten und Bergmolche, die auf dem Weg zum Laichgewässer unterwegs waren. Die Schüler waren sehr begeistert und freuten sich über die schönen Tiere. Einige sehr mutige Schüler wollten herausfinden, ob sich nicht die eine oder andere Erdkröte in einen Prinzen oder Prinzessin verwandeln würde…

Wir freuen uns über 19 Anmeldungen für die neue Klasse 5 am Progymnasium Altshausen. Dies ist eine sehr gute Zahl für eine kleine Klasse, mit der man gut arbeiten kann. Die Schülerinnen und Schüler kommen überwiegend aus dem Verbandsgebiet, teils aus dem Umland. - Nachträgliche Anmeldungen können jederzeit über unser Sekretariat (Tel. 07584/920780) gemacht werden.

Liebe Viertklässler, wir freuen uns auf euch. Noch vor den Sommerferien erhaltet ihr mit der Post euer „erstes Schulheft“ mit Informationen über eure neue Schule.

Katharina Finkbeiner, Schulleiterin
 



Am 6. März fand der alljährliche Wintersporttag des Progymnasiums Altshausen statt. Je nach Interesse entschieden sich die Schüler für einen Tag in den Bergen, wo sie am Sonnenkopf bei optimalen Schneebedingungen einen tollen Tag beim Boarden oder Skifahren verbrachten, andere tummelten sich in der Eissporthalle in Ravensburg auf glattem Untergrund und drehten dort ihre Runden und Pirouetten. Eine kleine Gruppe erkundete auf einer Wanderung rund um Altshausen die Mühle in Ragenreute, ein Highlight der Tour war die Einkehr und Verpflegung bei Familie Selig. Herzlichen Dank dafür! Die klassenübergreifenden sportlichen Aktivitäten machten diesen Tag zu einem besonderen Schultag, der das gemeinsame Miteinander und die Schulgemeinschaft stärkt.

M. Ender


Zum 25. Mal in Folge nahmen Mannschaften vom Progymnasium am Landesfinale Jugend trainiert für Olympia Badminton teil. Und auch in diesem Jahr zeigte sich, dass am Progymnasium nicht nur Badminton-Talente schlummern, sondern dass sie bestens gefördert werden.



„Herzliches willkommen!“- So hieß es vergangenen Samstag für Grundschüler und deren Familien beim Tag der offenen Tür am Progymnasium Altshausen. Trotz anfänglicher Schneeglätte waren zahlreiche Familien der Einladung gefolgt, so dass Schulleiterin Katharina Finkbeiner zum Auftakt eine stattliche Anzahl von Gästen aus Altshausen und der näheren Umgebung in der Mensa des Schulzentrums begrüßen durfte.

Freude und Spannung war nicht nur bei den Grundschülern, sondern auch bei den zahlreich erschienenen Schülern des Progymnasiums spürbar, hatten sie doch gemeinsam mit ihren Lehrern ein abwechslungsreiches Programm für ihre künftigen Mitschüler vorbereitet.

Die jetzigen Fünftklässler etwa zeigten in einem englischen Theaterstück nicht nur großen Humor. Es kam auch zum Ausdruck, „dass man in einem Jahr schon ganz schön viel Englisch lernen kann!“, so die Aussage einer Besucherin. Da es sich beim Progymnasium um ein Gymnasium mit naturwissenschaftlichem Profil handelt, durfte natürlich auch ein Einblick in die Physik und Chemie nicht fehlen. So hatten die Grundschüler die Möglichkeit, im Chemieraum kleinere Experimente durchführen, z.B. selbst Brause herzustellen. Für großes Interesse der Kinder sorgte außerdem der Klassensatz I-Pads, den die Schüler erproben durften.

Auch die Eltern erhielten neben den eher theoretischen Informationen über Profil und Konzeption der Schule ganz konkrete Einblicke in die unterrichtliche Arbeit am Progymnasium. So wurde z.B. im naturwissenschaftlichen Technikraum mit Hilfe von „Versuchen am Frühstücksei“ die Dichte einer Masse bestimmt, ohne dass eines der Eier zu Bruch ging. Theaterpädagogin Jutta Golitsch lud die Eltern zur Teilnahme an einem Theaterworkshop ein. Hier wurde schnell klar, dass ihr Ansatz viel mehr als die bloße Aufführung von Theaterstücken beinhaltet.

„Natürlich ist das nicht unbedingt der Schulalltag, den die Kinder hier am Tag der offenen Tür zu sehen bekommen“, sagt Schulleiterin Katharina Finkbeiner.  „Dazu gehört natürlich auch das Vokabellernen usw.  Aber eines ist für die zukünftigen Fünftklässler sicherlich erfahrbar geworden: Die familiäre Atmosphäre am Progymnasium, die uns immer wieder bestätigt wird und die ein gutes Ankommen an der neuen Schule ermöglicht.“


Liebe Schülerin, lieber Schüler,
liebe Eltern,

wir laden euch, liebe zukünftige Fünftklässler und Sie, liebe Eltern herzlich zu unserem „Tag der offenen Tür“ am 3. März 2018 von 10 – 13.30 Uhr ein. Es gibt ein interessantes Programm für Schülerinnen und Schüler und für die Eltern, Information über das Progymnasium und am Mittag einen kleinen Imbiss, Kuchen und Kaffee.
Falls ihr / Sie an diesem Tag nicht kommen könnt, könnt ihr / können Sie gerne eine Schulführung (Tel. 0 75 84-92 07 80) vereinbaren.

Katharina Finkbeiner, Schulleiterin


Das Progymnasium Altshausen stellt sich einer 30-Tage-Challenge. Die Herausforderung besteht darin, eine gute, meist neue Aufgabe täglich auszuführen und das 30 Tage lang.

Vor den Fasnet´s-Ferien haben sich die einzelnen Klassen zusammen mit ihren Klassenlehrern ein Thema zu ihrer Challenge überlegt. Nicht zu einfach, nicht zu schwer sollte die Aufgabe sein. Die Schülerinnen und Schüler hatten freie Hand bei der Themenwahl. Und alle Klassen haben eine Herausforderung gefunden: „Grüßen im Schulhaus“ (Klasse 5a), „Liegestützen“ (Klasse 5b), „10 min Sport pro Tag“ (Klasse 6), „Zimmer aufräumen“ (Klasse 7), „Verzicht auf Süßigkeiten“ (Klasse 8), „Komplimente verteilen“ (Klasse 9) und „bewusst DANKE sagen“ (Klasse 10).

Am 19. Februar hat die Challenge begonnen. In einer kurzen Vorstellungsrunde im Pausenhof wurden die einzelnen Projekte vorgestellt. Und jetzt gilt es dran zu bleiben – 30 Tage lang. Mit Teamspirit und Motivation durch die Klassengemeinschaft können kleine Schwächephasen bestimmt aufgefangen werden. Wir sind gespannt über den Ablauf und hoffen auf ein gutes Durchhaltevermögen unserer Schülerinnen und Schüler.

Veränderung - Jeder kann seine Gewohnheiten verändern. Mit den richtigen Übungen, Erkenntnissen und Durchhaltevermögen verändern sich die Strukturen in deinem Gehirn. Alte Pfade können aufgelöst und neue Wege trainiert werden.

Es war ein ganz besonderer Gemeinschaftskundeunterricht für die 19 Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 und ihren Lehrer, Manuel Kopp, als sie am Mittwoch, dem 07. Februar 2018 die Volksbank Altshausen eG besuchen konnten.

Es spukte ganz schön in der nebligen Winternacht vom 02. auf den 03. Februar. Furchteinflößende Gestalten huschten durch das Progymnasium Altshausen – ein eindeutiges Zeichen. Die SMV des PGs lud zur Gruselnacht 2018. Ihrer Einladung folgten 20 unerschrockene Fünftklässler, die sich wagemutig den Aufgaben der Skelette und Geister stellten. So tauchten sie nach Augäpfeln im Blutbad, lösten spannende Gruselgeschichten, jagten die Werwölfe im Düsterwald und begaben sich auf die unheimliche Nachtwanderung durch das Altshausener Ried. All dies bewältigten sie mit Bravour, was wahrscheinlich nicht zuletzt auf die hervorragende Verpflegung der SMV und ihrer Helfer zurückzuführen war, die ihre Gäste mit Leberkäse und Götterspeise stärkten. Am nächsten Morgen wurde die lange Nacht mit einem ausgelassenen Frühstück gemeinsam mit den Geistern der SMV abgerundet, bevor die neuen Fünftklässler sichtlich müde aber glücklich von ihren Eltern abgeholt wurden.

Oliver Gray
 

 

Das „ehrbare“ Zimmererhandwerk (entstammt dem Mittelalter, wo es auch unehrbare Handwerker gab, z.B. den Henker) ist für Abiturienten offensichtlich sehr interessant. Bernhard Otto vom überbetrieblichen Ausbildungszentrum in Biberach erklärte in einer spannenden Präsentation viel Geschichtliches und viel Aktuelles zum Ausbildungsberuf des Zimmerers. Nach Herrn Ottos Angaben sind bereits 30% der Lehrlinge Abiturienten, viele davon machen eine duale Ausbildung in Zusammenarbeit mit der Hochschule in Biberach. (Herr Otto in voller "Kluft").

Im Ausstellungsraum des Zentrums wurde auf einer Etage beispielhaft einige Arbeitsbereiche der Zimmerer vorgestellt. In der nächsten Etage wurden alte und neue Arbeitsgeräte gegenüber gestellt. In der obersten Etage war die Sinneswelt, Holz zum anfassen, riechen, klingen lassen.

Der Rundgang durch die Lehrwerkstätten zeigte dann einen konkreten Einblick in die Ausbildung. Handwerkliches Geschick ist anfangs zwar nicht fehl am Platze, wird aber während der gründlichen Ausbildung erworben. Bei manchen Ausstellungsstücken wurde ganz besonders deutlich, welche mathematische, insbesondere geometrische Fähigkeiten notwendig sind. Die Lehrlinge waren mit großer Konzentration und Sorgfalt bei ihrer Arbeit, die Stimmung in den einzelnen Werkstätten war durchweg freundlich-angenehm.
Im Bereich „Berufsorientierung am Gymnasium“ (BoGy) ist es uns am Progymnasium sehr wichtig, unseren Schülern auch einen Einblick in handwerkliche Berufe zu geben. Das Ausbildungszentrum für Zimmerer in Biberach ist hierfür bestens geeignet. Uns standen alle Türen offen. Als Rückmeldung von den Schülern durfte Herr Otto mitnehmen, dass unser Besuch bei den Schülern sehr gut angekommen ist.

Markus Baumann-Bilger
 

 

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