Die Theater-AG der Klassenstufen 9 und 10 führt ihr Theaterstück ‚Werwolfjagd‘,

eine Eigenproduktion, am


Samstag 23. Juli 2016 um 16 Uhr

im Neubau Raum 302 / 303 auf.

 

Mondhelle Nacht - in Düsterwald schlafen anscheinend alle. Alle? Nein. In und um Düsterwald treibt ein Rudel Werwölfe sein Unwesen. Sie glauben, es gibt keine Werwölfe? „Träumen Sie ruhig weiter,“ sagt Hans Nase, der Werwolfjäger, ‚es sind mehr Werwölfe unter uns, als Sie sich vorstellen können.‘

Und es ist Hans Nase, der den toten Wladimir aus dem Wald bis mitten ins Dorf zieht, wo er die Leiche den Dorfbewohnern vor die Füße legt und von denselben umgehend des Mordes an Wladimir beschuldigt wird.

Wäre da nicht Samuel, der sich als Hans' Verteidiger mächtig ins Zeug legt, würden Hermann, Bürgermeister in Düsterwald und von allen ‚Der Flinke‘ genannt, Will Hates, der nicht gerade Hermanns Freund ist und Dimitrios, Hermanns Enkel, den Werwolfjäger einstimmig zum Tode verurteilen. Aber Hans soll noch eine Chance bekommen, nachts bei den drei Eichen . . .

Es spielen: Julia Seeger (Hans Nase), Alicia Grüneberg (Samuel), Lea-Sophie Niederer (Hermann der Flinke), Anna Schlichte (Dimitrios), Anna-Lena Schübel (Swetlana), Johanna Krattenmacher (Olga Valeria Vitalia), Julia Schmid (Barbara), Vanessa Fischer (Will Hates), Melina Stocker (Luna), Julie Hensler (Stella), Lara Gabriel (Candy Love)

Der Eintritt ist frei. Über Spenden freuen wir uns natürlich.

 

 


Fast alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind sie nun zum dritten oder gar vierten Mal gefahren - und immer wieder ist sie ein Erlebnis: Die Bodenseeradtour. Von Altshausen auf Nebenstraßen nach Ravensburg, Friedrichshafen, mit der Fähre nach Romanshorn, Baden in Arbon, über Rorschach nach Thal zum Schlaf im Stroh geht die Fahrradtour.

Im Strohlager war es dieses Mal besonders eng, denn 29 Personen mussten Platz finden. Das Abendessen war sehr reichlich und gut, das konnten wir nach der langen Reise auch wirklich brauchen. Die Truppe aus Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 9 war echt top! Auf dem Fahrrad sehr diszipliniert und sicher, im Umgang miteinander freundlich und rücksichtsvoll.

Das Wetter war uns ungeheuer hold, viel Sonnenschein, richtig Sommer. Der Bodensee hatte die ideale Temperatur um ausdauernd zu schwimmen und zu toben und dennoch zu erfrischen. Bei dem improvisierten Mittagessen fanden alle etwas Schmackhaftes.

Wenn auch der Samstag und der Sonntag im Schwimmbad schon fast nach Ferien roch, war die gesamte Tour doch eine recht sportliche Leistung. An dem Wochenende radelte jede/r 170km mit vollem Gepäck. Von Pannen blieben wir verschont und alle Teilnehmer/innen kamen gesund und glücklich wieder zu Hause an.

Ein recht herzliches Dankeschön geht an die Fa. Stadler. Nach der Seeumrundung holte ein Firmen-LKW die Fahrräder in Friedrichshafen ab und brachte sie zum Altshauser Bahnhof. Mit der Bahn dürfen wir leider nur noch acht Fahrräder auf einmal befördern und das geht einfach nicht bei unserer Teilnehmerzahl.

Iris Ailinger, Oliver Gray, Markus Baumann-Bilger

Der Verein der Freunde des Progymnasiums Altshausen e.V. lädt die Bürgerschaft, Ehemalige, Eltern und Schüler zu seiner traditionellen Abschlusshockete am letzten Dienstag vor den Schulferien (26. Juli, 19.30 Uhr) ein. Die Theater-AG unter der Leitung von Frau Jutta Golitsch wird bereits um 18:30 Uhr eine Vorführung des Stückes „Werwolfjagd“ in Raum 302/3 geben. Förderverein und Elternschaft kümmern sich um das leibliche Wohl der Gäste. Der Erlös kommt dem Förderverein der Schule zugute.

Die Theater-AG der Klassenstufen 7 und 8 führt ihr Theaterstück ‚Nichts wie weg!‘,
eine Eigenproduktion, am
 
Samstag 16. Juli 2016 um 17 Uhr
im Jungen Kunsthaus Bad Saulgau, Kaiserstraße 63, auf.
 
„Häng dir deine Perlenkette sonst wo hin!" Mit diesem verzweifelten Aufschrei verlässt Schneewittchen, kurz nach ihrem Ausstieg aus dem Sarg, das Märchenland. Depressiv und nur mit einem kleinen Funken Hoffnung versehen, will sie in der realen Welt ihren Traumprinzen ganz alleine finden. Was sie allerdings nicht ahnt: Ihre Stiefmutter ist ihr erneut auf den Fersen.
Einen ähnlichen Weg wie Schneewittchen will Prinzessin Isabella gehen. Denn als sie den hässlichen Frosch an die Wand knallte und ein pickeliger Prinz mit fettigen Haaren vor ihr stand, konnte sie nur noch weglaufen. Am Ende findet sie sich ebenfalls in der realen Welt wieder.
Dornröschen hingegen ist auf der Suche nach dem Prinzen, der sie wachgeküsst hat in der realen Welt angekommen und trifft Rotkäppchen, das unbedingt boxen lernen will, um künftig dem Wolf eins auf die Nase hauen zu können. Goldmarie ist aus der Märchenwelt geflohen, da sie sich, seit sie reich ist, vor ‚guten Freunden‘ nicht mehr retten kann. Und Cinderella musste kurz nach der Hochzeit mit ihrem Traumprinzen feststellen, dass dieser alles andere als ein Traumprinz ist. Und so kommt auch sie, gemeinsam mit Rapunzel, deren Prinz sich als Macho entpuppte, in der realen Welt an. Und wie könnte es anders sein: Cindys böse Stiefmutter ist auch schon da und hat beschlossen, die ungeliebte Stieftochter endgültig zu beseitigen.
Und noch eine Dame aus der Märchenwelt ist da: Maleficent, die böse Fee. Und sie hat einen mächtigen Plan, den sie mit den medialen Mitteln unserer technisierten Welt realisieren will.
 
Es spielen: Theresa Hensler (Maleficent, Jens), Anja Brändle (Schneewittchens Stiefmutter),
Alina Siebert (Schneewittchen), Kathrin Lehmann (Stiefmutter v. Aschenputtel, Victor),
Julia Schelkle (Prinzessin Isabella), Michelle Amann (Rapunzel, Dealer, Carola), Sofie Steuer
(Rotkäppchen, Reporterin), Lara Ziegler (Dornröschen, Spiegel), Leonie Heni (Cinderella, Nina), Lili Schmauch (Goldmarie, Frau Swarowski)
 
Der Eintritt ist frei. Über Spenden freuen wir uns natürlich.

„Hohl weg! Hohl weg!“ ruft der Steuermannsanwärter. Drei Jungen der 10. Klasse hängen sich mit ganzer Kraft und mit ihrem ganzen Gewicht an das Fall, um das riesige Schonersegel zu hissen. Sobald es oben ist, wird das daumendicke Tau ordentlich klargemacht. Ein Durcheinander an Bord kann man sich nicht leisten, so der Steuermann, sonst gerät man beim nächsten Manöver in Schwierigkeiten. Ordnung muss sein, das lernen die Schüler schnell, während sie unter Anleitung von einem Steuermann Wache haben. Die Klasse ist in drei Wachen eingeteilt, sodass rund um die Uhr immer jemand zur Stelle ist, um am Ruder zu stehen, Ausschau zu halten und die Segel richtig einzustellen. Der Wind bläst ordentlich aus Südost und der Zweimaster durchpflügt mit schäumendem Bug die Lübecker Bucht.

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Unsere Bildungspartner bewerten das  Erasmus+ Projekt insgesamt sehr positiv

 
Drei Gymnasien aus drei verschiedenen Ländern arbeiten im Erasmus+ Projekt Fit for Job: Orientation to Career and University Studies zusammen, um die Qualität ihrer Berufsorientierungskonzepte zu verbessern. Das Projekt wird mit 100.000 Euro von der EU gefördert.
 
Nach insgesamt neun Organisations- und Austauschtreffen in Altshausen, Cento und Riga neigt sich das zweijährige  EU- Projekt Fit for Job dem Ende zu. Da ist es natürlich naheliegend, nochmals einen kritischen Blick auf unsere Arbeit zu werfen: Wurden die Ziele des Projektes erreicht?
Sind Durchführung und Zusammenarbeit gelungen? Hat die Kommunikation zwischen allen Beteiligten gut funktioniert?
 

von rechts nach links: Willi Stadler, Geschäftsführer Stadler Anlagenbau; Carmen Widmann, Projektleitung; Franz Schmid, Vorstand Volksbank eG Altshausen; Katharina Finkbeiner, Schulleiterin; Petra Berthold, Wohnpark St. Josef; Brigitte Fischer, Marketing Volksbank Altshausen eG; Miriam Oberfell, AOK Bodensee-Oberschwaben

Schulleiterin Katharina Finkbeiner verkündete am Mittwoch, dem 15. Juni 2016 im Kreise der Lehrerinnen und Lehrer des Progymnasiums Altshausen die neue Nachricht: Martin Lutz wurde zum stellvertretenden Schulleiter des Progymnasiums Altshausen bestellt. Martin Lutz, der die Fächer Mathematik und Sport am Progymnasium Altshausen unterrichtet, freute sich auf die kommenden Aufgaben und merkte an, dass er gerne für jeden Ansprechpartner sein möge.

Schulleiterin, Kollegium, Eltern- und Schülerschaft sowie alle Mitarbeiter des Progymnasiums Altshausen wünschen Herrn Lutz alles erdenklich Gute für die neuen Aufgaben und den Segen Gottes. Die Schulgemeinschaft gratuliert Herrn Lutz zur anstehenden Beförderung.

Herr Martin Lutz mit seiner Klasse im Informatikraum.

Während an anderen Schulen darüber diskutiert wird angesichts der späten Deutschlandspiele den Unterricht der ersten Stunde zu verlegen, geht das PG den sportlichen Weg: Am Montagmorgen nach dem ersten EM Spiel Deutschlands joggt eine Gruppe Pgler ab 6.45 Uhr durch den Regen, um um 7.30 Uhr erfrischt und fit in der ersten Unerrichtsstunde zu sitzen. Nach den Pfingstferien starteten die Pgler dynamisch in die letzten Schulwochen, an zwei Tagen gibt’s morgens von 6.45 Uhr -7.15 Uhr Frühsport.

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Schülerinnen und Schüler begaben sich im Geschichtsunterricht auf die Spuren der Römer. Um zu erfahren, welche baulichen Meisterleistungen die Römer vollbrachten, fertigten die Schülerinnen und Schüler Modelle eines Tempels, des Triumphbogens, eines Aquädukts und sogar einer ganzen römischen Villa an. Dabei wurde schnell klar, dass die alten Römer nicht nur Architekten, sondern auch Künstler waren.

Tamara Sauter, Klasse 6

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Die Klasse 6 des Progymnasiums Altshausen fertigte im Musikunterricht selbst Musikinstrumente. Aus Alltagsmaterialien wurden verschiedenartige Musikinstrumente gebaut. Dabei standen neben Qualität und Stabilität besonders die Klangfarbe und die besonderen Lufteigenschaften im Vordergrund.

Manuel Kopp, Musiklehrer

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In den vergangenen Wochen beschäftigte sich die Klasse 6 des Progymnasiums Altshausen im katholischen Religionsunterricht mit dem Thema „Leben in der Kirchengemeinde“.  Im Rahmen dieser Unterrichtseinheit unternahm die ge-samte Klasse am Freitag, 10. Juni 2016 eine Radtour durch die Seelsorgeeinheit Altshausen.  Nach dem gemeinsamen Besuch des Gottesdienstes in der Pfarr- und Schlosskirche St. Michael Altshausen spendete uns Herr Pfarrer Christof Mayer den Reisesegen, so dass wir uns gut gerüstet bei strahlendem Sonnen-schein auf den Weg machen konnten. Unser Weg führte von Altshausen über Boms, Hoßkirch, Königseggwald nach Ebenweiler, von wo aus wir die Heimfahrt zurück nach Altshausen antraten. In den genannten Gemeinden hielten Schüler/innen, die dort zuhause sind, vor Ort Referate über ihre Kirchengemeinde. Sie informierten z.B. über die Größe der Pfarrgemeinde, über das pastorale Team,  die  kirchlichen Vereine, deren Aufgaben, das Kirchengebäude usw. 

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